Mein Behandlungshonorar

Auf dieser Seite lesen Sie, wann das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker Verwendung findet und den Pflichthinweis.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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Pflichthinweise zu meinen Heilpraktiker-Leistungen

Das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) findet

  • keine Anwendung bei Selbstzahlern (gesetzliche Krankenkassen)

  • Anwendung zur Rechnungsbelegung für private Krankenkassen

  • Anwendung zur Rechnungsbelegung für Zusatzversicherung

  • Anwendung zur Rechnungsbelegung für Beihilfe

Das Honorar berechnet sich nach dem jeweiligen Zeitaufwand der Behandlung. Vereinbart wird eine Vergütung in Höhe von 70 Euro. Angebrochene Stunden werden anteilig berechnet. Beratungen per Telefon oder E-Mail werden ebenfalls nach Zeit abgerechnet. 

Die Rechnung wird von der Abrechnungsstelle für Heilpraktiker SoliPrax erstellt und ist innerhalb 30 Tage zu begleichen.

  • Heilpraktiker nehmen nicht am System der gesetzlichen Krankenversicherung teil. Gesetzlich Versicherte erhalten grundsätzlich keine Erstattung der Behandlungskosten seitens ihrer Krankenkasse. Über etwaige Ausnahmen informieren Sie sich bitte bei Ihrer Krankenkasse vor Aufnahme der Behandlung.

  • Mitglieder privater Krankenversicherungen, privat, zusatzversicherte und beihilfeberechtigte Patienten können je nach Tarif einen vollständigen oder teilweisen Erstattungsanspruch gegenüber ihrer Versicherung haben. Das Erstattungsverfahren hat der Patient gegenüber seiner Versicherung eigenverantwortlich durchzuführen. Die Ergebnisse sämtlicher Erstattungsverfahren haben keinen Einfluss auf das vereinbarte Heilpraktiker-Honorar. Der Honoraranspruch des Heilpraktikers ist vom Patienten unabhängig von jeglicher Versicherungs- und / oder Beihilfeleistung in voller Höhe zu begleichen.

  • Die Behandlung des Heilpraktikers ersetzt eine ärztliche Therapie nicht vollständig. Sofern ärztlicher Rat oder Behandlung erforderlich ist, wird die Heilpraktikerin unverzüglich eine Weiterleitung an einen Arzt veranlassen. Dies gilt auch dann, wenn aufgrund eines gesetzlichen Tätigkeitsverbotes eine Behandlung durch Heilpraktiker nicht möglich ist.

  • Heilpraktiker dürfen keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen.

  • Die behandlungsrelevanten persönlichen Angaben und medizinischen Befunde des Patienten werden in einer Patientenkartei erhoben und gespeichert.

Pflichthinweis:

Bei den auf dieser Webseite beschriebenen Therapien handelt es sich teilweise um Therapieverfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne der Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle Aussagen über Wirkung und Indikationen der aufgeführten Behandlungsverfahren beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin meist nicht geteilt werden und für die naturwissenschaftlich reproduzierbare Kausalzusammenhänge noch nicht bestehen.

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